Tuesday, February 18, 2014

Die Beziehungen am Ende dem Film

Die Beziehung zwischen die Protagonistin und den Kommandten ist ganz kompliziert.  Natürlich ist es keine normale Beziehung weil er einen russischen Soldat, der gegen Berlin gekämpft hat, ist.  Es seiht wie einen Schutzer und Opfer Beziehung.  Aber nach der Meinung der Frau ist es nicht wahre Verwaltigung.  Am Ende den Film sehen wir dass sie an diese Beziehung denkt.  Es fällt mir ein, dass sie wie ein Lieblingspaar getanzt hat (1:45).  Sie haben ihre Lebens nach dem Krieg diskutiert wie ein Ehepaar aber die Protagonistin sagt dass sie an ihre Mann denken muss (1:50).  Es fällt mir ein, dass sie in ein ander verliebt sind.  Aber sie können nie zusammen sein, weil sie an ihre Verantwortungen denken mussen.  Der Kommandten ist noch einen Berufsoldat und die Protagonistin hat noch einen Mann.

Die Beziehung zwischen die Protagonistin und ihren Mann ist auch ganz kompliziert.  Am Anfang dem Film haben sie Stolz und Liebe gehabt (0:05).  Aber als Gerd zurück geworden ist sind sie nicht glücklich ein ander zu sehen.  Es fällt mir ein dass es wichtig ist, dass sie ein ander nie wieder küssen.  Wenn die Protagonistin ihn zum ersten Mal nach dem Krieg gesehen hat, hat sie nichts getan.  Sie hat nur an den Kommandten gefragt.  Es sieht wie sie nicht mehr ein ander liebt aus.  Als Gerd dem Tagebuch geliest hat, hat er sie schamlos genannt (2:00).  Wir wissen dass er sie auch nicht mehr liebt.  

Aber wir sehen dass es nicht so leicht ist.  Man kann nicht sagen nur dass sie keine Liebe noch haben.  Es gibt eine wichtige Szene wo die Protagonistin ihm hilft um ihre alte Wohnung zu verbessern (2:05).  Statt die Meinung des Gerds ist es klar dass sie noch Mitleid für Gerd hat.  Als er sie verlässt sieht es wie die Protagonistin keine Gefühle hat.  Sie lebt weiter.  Er schmerzt sie nicht weil sie so viel geleidet hat.  Statt mehr Leiden geht die Protagonisten noch durch ihr Leben ohne viele Gefühle.

Friday, February 14, 2014

Überleben in Berlin

Es fällt mir ein dass Überleben am wichtigsten für alle Menschen in diesem Film ist.  Viele Frauen haben Soldaten als Schutzeren genommen.  Das bedeutet dass dieser Soldat darf die Frau jederzeit vergewaltigen.  Die Frauen machen dass um sich zu schutzen, weil sie dann nur ein Täter hat.  Statt viele Täter in diese Situation gibt es nur ein Soldat, der sie vergewaltigt.  Natürlich ist eine keine schöne Lösung aber es ist mindestens ein bisschen Schutz.  In diese Szenen opfert die Frauen was vorher Moralität war um überzuleben.  Diese Schutzeren geben die Frauen Schutz von andere Soldaten und auch Essen oft.  

Es ist natürlich anders für die deutsche Männer, die seine Frauen vergewaltigt sind.  Es ist schwer in eine andere Perspectiv für sie, weil sie können nichts gegen seine Situationen machen.  Im Film sehen wir dass sie oft schweigen.  Die Männer schämt sich um wie schwach sie aussehen.  Wenn ein Ehemann seine Frau nicht schutzen kann, leidet er natürlich.  Im Film sehen wir viele deutsche Männer, die schweigen um zu seine Leiden zu überleben.

Wir sehen die Idee von Überleben sehr anders mit die sowjetische Soldaten.  Natürlich haben sie keine Angst vor Soldaten, weil sie Berlin gerade genommen haben.  Aber sie haben andere Sorgen von dem Krieg.  Sie will wieder seine Menschenlichkeit haben.  Sie haben vor vier Jahren gekämpft, und meiste die Soldaten vermissen ihre Familien.  Es fällit mir ein, dass viele die Soldaten wollen wieder Macht über ihre Lebens.  Vielleicht diese Ideen ist warum so viele vergewaltigen so viele deutsche Frauen.  Die Soldaten, die immer was die Offizieren sagen machen mussen, wollen Macht.  Wenn sie die Deutschen, die sie als Kriegsgefangen sehen, vergewaltigen, denken sie dass sie Macht haben.  Es fällr mir ein, dass wenn die meisten die sowjetischen Soldaten denken an Überleben, denken sie an wieder Macht um ihre Lebens zu haben.

Nach meiner Meinung ist den Kommandten am interessantesten im Film.  Seine Figur ist sehr kompliziert.  Wir wissen, dass er seine Frau im Krieg verloren hat.  Wir wissen auch dass er Berufsoldat ist.  Ein Soldat ist ein Teil seine Identität.  Das bedeutet dass er immer stark sein muss.  Es bedeutet auch dass er anders als viele die andere Soldaten im Film ist.  Wenn den Krieg vorbei ist, können die andere Soldaten zerrück nach Hause gehen.  Aber den Kommandten muss noch ein Soldat sein.  Er hat Leben als Soldat ausgewählt.  Und es fällt mir ein dass es ihm einsam macht.  Er ist nicht ähnlich zu seine Soldaten und er weißt dass er nie wirklich zerrück nach Hause gehen kann, weil seine Frau tot ist.  Wenn er an Überleben denkt, muss er auch an Ordnung denken.  Vielleicht ist er mit die Protagonistin um Menschenkontakt wieder zu haben.  Wenn er mit sie ist muss er an seine sowjetische, kriegliche Sorgen nicht denken.  Für alle Figuren, dann, ist Ordnung ein Teil von Überleben.

Thursday, February 13, 2014

Der Kommandten


Es fällt mir ein, dass den Kommandten eine sehr komplizierte Figur ist.  Er sieht mehr moralisch als viele die andere russischen Soldaten aber er ist noch nicht ein wahren Held.  Amfang sehen wir dass er keine Sympathie für die Deutschen, die vergewaltigt sind, hat.  Die Protagonistin ist zu ihm gegangen, um Hilf zu bekommen.  Aber er hat nichts für sie gemacht.  Diese Szene ist widersprüchlich mit Szenen, die später kommen.

Später im Film verhält er wie ein Schutzer für die Protagonistin und die andere Deutschen, die in das Haus mit sie wohnen.  Natürlich sieht es wie Verwaltigung aus.  Aber im Tagebuch hat die Protagonisten gescrieben, dass es nicht wirklich Verwaltigung mit er ist.  Früher im Film hat die Protagonisten für ihm ausgezogen, um er as Schutzer zu nehmen.  Aber er hat nichts gemacht.  Er ist nur aus dem Zimmer gegangen.  Durch diese Szene wissen wir dass er nicht wirklich wie die andere russische Soldaten ist.  Er denkt mehr an die Menschlichkeit die Deutschen.  Er behandelt die Deutschen menschlicher als die andere Soldaten, weil er nicht sie als Kriegsgefangenen sieht.  Vielleicht stadt nur etwas körperlich von die Protagonisten will er am meisten Menschenkontakt.  Es fällt mir ein, dass er einsam ist, weil er anders als die andere russische Soldaten ist.  Er ist Berufsoldat und die andere Soldaten sind nur Fußsoldaten.  Wenn der Krieg vorbei ist, können die andere Soldaten nach Hause gehen.  Aber den Kommandten muss noch ein Soldat sein.  Soldat ist ein Teil sein Identität. 

Vielleicht hat er keine Probleme um den anderen Offizier zu kämpfen weil er nicht sehr ähnlich zu die andere Soldaten ist.  Sie sind nicht brüderlich.  In diese Szene hat den Kommandten nur an was recht waren gedacht.  Er war böse weil der Zivilist nichts falsch gemacht hat.  Aber es fällt mir ein, dass er mehr an die Protagonistin denkt.  Der Kommandten war mehr böse weil er dieses Haus schutz, und der anderen Offizier hat Gewalt in dieses Haus gemacht.  Dann hat der Kommandten der Offizier gekämpft um das Haus zu schutzen.  Aber das Haus hier symbolisiert seine Menschlichkeit, weil er die Frau schutzt.  Und er ist mehr normal wenn er mit sie ist als jede andere Zeit.

Tuesday, February 11, 2014

Uns in Berlin

Viele die Filme, die wir in diese Klasse gesehen haben, sprechen über Menschlichkeit.  Aber es fällt mir ein, dass wir eine andere Perspectiv von Menschlichkeit in “eine Frau in Berlin” sehen.  In “der Blaue Engel” haben wir Menschlichkeit durch Dr. Rath und Lola diskutiert.  In “Untergang” haben wir Menschlich durch Traudl und auch durch Menschen, die wirklich in der Partei sind, wie Goebbels.  Aber in “eine Frau in Berlin” sehen wir nur normale Menschen.  Es gibt keine bestimmte Figuren.  Sie sind alle normale Menschen wie Menschen in jede Land.   Natürlich kann man gute Ideen diskutieren wenn man komplizierte Figuren wie Speer haben.  Aber in “eine Frau in Berlin” muss man alle Menschen in eine größere Perspektiv diskutieren.  Wenn man dieser Film diskutiert, diskutiert man alle Menschen, und auch uns.

Im Film sehen wir wie Menschen ihre Menschkeit opfern um sich zu schutzen.  Wenn die Russen kommen in einem Bunker haben die Deutschen da eine Frau geopfert (0:15).  Diese Szene ist sehr wichtig um eine Perspektiv von Menschen zu sehen.  Hier sehen wir dass Menschen werden die schwächsten Mensch opfern um sich zu schutzen.  In die andere Filme sehen wir wie Menschen immer ihre Menschlichkeit haben, aber hier sehen wir wie sie ihre Menschlichkeit geopfert haben.  Natürlich verliert man seine Menschlichkeit wenn man ein Mensch opfert um sich zu retten.  

Im Film sehen wir auch wie die Deutschen suchen noch ihre Menschlichkeit noch zu haben.  Diese Problem ist klar mit die deutsche Frauen, die vergewaltig waren.  Natürlich ist es schwer noch menschlich zu sein, wenn man so viele schlechte Erfahrungen gehabt hat.  Nach die Meinung die Erzählerin ist es leichter Gefühle nicht mehr zu fühlen.  Natürlich ist es schwer Menschlichkeit zu haben wenn man keine Gefühle hat.  

In dieser Aspekt ist dieser Film schwerer zu sehen.  Die Leiden ist vielleict mehr grüselig, aber am wichtigsten ist die Idee dass was wir sehen alle Menschen erfahren kann.  Es ist vielleicht mehr persönlich, weil wir normale Menschen sehen.  Wir kommen zerrück zu diese Idee dass wir keine bestimmte Figuren sehen.  Wenn wir bestimmte Figuren sehen ist es leichter die Figuren nur in eine bestimmte Szene zu nehmen.  Aber wenn die Figuren zu ähnlich zu uns sind ist es schwerer.  Wenn Figuren ähnlich zu uns sind mussen wir uns in die Figuren sehen.  Hier bedeutet es dass wir auch unsere Menschlichkeit verloren können.  Und natürlich ist es schwer zu akzeptieren.

Friday, February 7, 2014

Artikel

Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es Hunger und Not überall in Deutschland.  Leben waren besser, weil es eine Krieg gab und die Menschen sind nicht von Bomben so oft gestorben.  Aber viele Menschen sind noch gestorben weil es so wenig Essen gab.  Statt diese Leiden haben viele Bürger mit der Trümmer geholfen.  Nach dem Krieg waren viele Städte in Deutschland zerstört.  Die Regierung war auch zerstört und konnte nichts dafür machen.  Um die Städte zu helfen, haben viele Frauen die Trümmer geputzt.  Sie sind “Trümmerfrauen” genannt, und diese Frauen, die viele Männer in ihre Familien verloren haben, haben Deutschland durch die dunkele Zeit nach dem Krieg geholfen.

Es fällt mir ein, dass diese Geschichte viel Hoffnung darstellt.  In dieser Zeit gab es viel Leiden, aber in die Trümmerfrauen sehen wir dass Deutschland wieder ein reiches Land  sein.  Es gab viel Zerstörung aber es gibt noch Hoffnung weil das Volk so stark als Menschen sind.

Tuesday, February 4, 2014

Nach "Den Untergang"

Es fällt mir ein, dass diesen Film sehr umstritten ist.  Natürlich wurde es Probleme für Menschen gibt wenn Hitler menschlich dargestellt ist.  Er hat so viele böse Taten gemacht dass die Mehrheit der Menschen dann und heute ihm hassen.  Es ist natürlich viel leichter Hitler als eine Idee zu handeln als ein Mensch.  Es ist viel leichter für Menschen zu sagen nur dass er total verrückt und böse war.  Menschen haben Angst Hitler als Mensch zu handeln, weil die Idee von Hitler ist unmenschlich.  Wenn man Hitler als Mensch akzeptiert, muss man Unmenschlichkeit in alle Menschen akzeptieren.  Und natürlich ist dass schwer, weil Menschen böse in sich nicht gern sehen.  Es ist zu schwer zu denken dass niemand total gut ist.  Und natürlich hat man viel Angst wenn man denkt dass alle Menschen die Potenzial für Böse haben.

Dieser Film ist ganz dunkel immer aber es gibt noch ein bisschen Hoffnung.  Besonders am Ende sehen wir Hoffnung für die Zukunft Deutschland durch die Figur von Peter.  Peter ist ein kleiner Junge, der im Krieg gekämpft hat.  Während den Krieg sagt er dass er immer für Berlin kämpften wurde (0:15).  Aber er hat viel Tod und Leid im Krieg gesehen.  Viele seine Freunde sind im Krieg umgebracht.  Fast am Ende den Film gibt es eine Szene wo Traudl durch die Russen flieht.  Zuerst sehen wir nur sie, aber plötzlich kommt Peter bei Traudl.  Es ist wichtig, dass er ihr Hand nimmt (2:15).  Hier sehen wir Hoffnung, dass das Kind und Traudl leben kann.  Diese Szene ist besonders wichtig weil Peter die Zukunft symbolisieren kann.  Er ist ein Symbol für die Zukunft Deutschland weil er jung ist und Deutschland liebt.  Wenn wir ihm mit Traudl fliehen sehen, wissen wir dass Deutschland auch durch den Krieg leben kann.  Es gibt hier Hoffnung, dass Deutschland nicht total zerstört im Krieg ist.

Nach dem Film habe ich noch mehr Mitleid für die Deutschen gehabt.  Fast die ganze Suche nach deutsche Identität nach dem Krieg ist total logisch.  Wie kann man nach so viel Leiden eine bestimmes Identität finden?  So viele Länder haben Stereotypen für Deutschland noch heute.  So viele denken dass die Deutschen böse oder schwach sind.  Aber nach dieser Film ist es klar dass die meisten die Deutschen waren nur Opfern in eine ganz hoffnunglosige Zeit.  Deutsche Geschichte is voll Leiden und es musste schwer eine wahre Identität nach dem Zweite Weltkrieg zu finden.  Alle Kunst und Politik nach dem Krieg schaut uns wie diese dunkele Zeit hat Deutschland so viel geschädigt und für so lange.