Die Beziehung zwischen die Protagonistin und den Kommandten ist ganz kompliziert. Natürlich ist es keine normale Beziehung weil er einen russischen Soldat, der gegen Berlin gekämpft hat, ist. Es seiht wie einen Schutzer und Opfer Beziehung. Aber nach der Meinung der Frau ist es nicht wahre Verwaltigung. Am Ende den Film sehen wir dass sie an diese Beziehung denkt. Es fällt mir ein, dass sie wie ein Lieblingspaar getanzt hat (1:45). Sie haben ihre Lebens nach dem Krieg diskutiert wie ein Ehepaar aber die Protagonistin sagt dass sie an ihre Mann denken muss (1:50). Es fällt mir ein, dass sie in ein ander verliebt sind. Aber sie können nie zusammen sein, weil sie an ihre Verantwortungen denken mussen. Der Kommandten ist noch einen Berufsoldat und die Protagonistin hat noch einen Mann.
Die Beziehung zwischen die Protagonistin und ihren Mann ist auch ganz kompliziert. Am Anfang dem Film haben sie Stolz und Liebe gehabt (0:05). Aber als Gerd zurück geworden ist sind sie nicht glücklich ein ander zu sehen. Es fällt mir ein dass es wichtig ist, dass sie ein ander nie wieder küssen. Wenn die Protagonistin ihn zum ersten Mal nach dem Krieg gesehen hat, hat sie nichts getan. Sie hat nur an den Kommandten gefragt. Es sieht wie sie nicht mehr ein ander liebt aus. Als Gerd dem Tagebuch geliest hat, hat er sie schamlos genannt (2:00). Wir wissen dass er sie auch nicht mehr liebt.
Aber wir sehen dass es nicht so leicht ist. Man kann nicht sagen nur dass sie keine Liebe noch haben. Es gibt eine wichtige Szene wo die Protagonistin ihm hilft um ihre alte Wohnung zu verbessern (2:05). Statt die Meinung des Gerds ist es klar dass sie noch Mitleid für Gerd hat. Als er sie verlässt sieht es wie die Protagonistin keine Gefühle hat. Sie lebt weiter. Er schmerzt sie nicht weil sie so viel geleidet hat. Statt mehr Leiden geht die Protagonisten noch durch ihr Leben ohne viele Gefühle.

_for_web.jpg)